Die richtigen Getränke zum Wandern – Unterwegs mit GartenBob

Bei der Wahl des richtigen Getränks sollte immer der eigene Geschmack entscheiden. Es nützt sehr wenig, wenn einen ein isotonisches Getränk einer ganz bestimmten Marke empfiehlt oder einem Energy-Drink, wenn einen das Getränk nicht schmeckt und dann in Folge dessen, aufgrund des Geschmacks deutlich weniger Flüssigkeit zu sich nimmt.

Brockenstraße

Wasser verbessern mit kleinen Zugaben

Wasser eignet sich hervorragend für die Flüssigkeitszufuhr. Hier muss jeder selbst entscheiden, ob man lieber Wasser mit Kohlensäure nimmt oder doch stilles Wasser. Mit 1 bis 2 Spritzer Zitrone oder einem Blatt Pfefferminze lässt sich das Wasser zusätzlich verbessern, natürlich kann man auch Tee verwenden.

Isotonische Drinks, Cola und Malzgetränke

Neben einer Flasche Wasser ist auch ein weiteres Getränk mehr Inhaltsstoffen sehr zu empfehlen. Während einer langen Wanderung benötigt man nicht nur ausreichend Flüssigkeit, sondern auch zahlreicher weiterer Mineralstoffe und Kohlenhydrate, diese findet man auch in Cola, Malzgetränke und isotonische Drinks.

Milch und Säfte

Milchgetränke sind nach unserer Meinung ungeeignet zum Wandern, zumindest haben wir diese Erfahrung gemacht. Wie üblich werden die meisten Wanderer ihre Getränke im Rucksack verstauen, wo auch sonst. Auch wenn wir den Rucksack auf dem Rücken tragen, so kommt auch deren Inhalt in Bewegung. Bei schönem Wanderwetter steigen die Temperaturen im Rucksack und so hohe Temperaturen in Kombination mit ständiger Bewegung lassen die Milch sehr schnell bitter und sauer werden. Säfte mit einem starken Fruchtsaftgehalt zeigen schon nach kurzer Zeit ganz ähnliche Eigenschaften , wobei sich hier besonders der Fruchtzucker am Boden absetzt.

Auf Alkohol verzichten

Generell sind alkoholische während einer Wandertour nicht zu empfehlen, da dieser den Körper zusätzlich belastet. Warum? Der Organismus muss zusätzliche Energie aufbringen, um den Alkohol wieder abzubauen und diese Mehrbelastung würde man dann während der Wanderung zu spüren bekommen. Plötzlich wird man deutlich müder und man brauch mehr Pausen.

Machen Sie öfters eine Trinkpausen

Es macht nur wenig Sinn, einmalig eine große Pause einzulegen und dann mit einem male eine gesamte 1,5 Liter Flasche Wasser & Co auszutrinken. Machen Sie lieber mehrere kleine Pausen und nehmen sie dann Flüssigkeit zu sich.

Wie viel Flüssigkeit mitnehmen?

Dies hängt von der Wanderung selbst ab. Bei einer anspruchsvollen Wandertour (Berg und Tal) sollte es bei einer zweistündigen Wanderung mindestens 2 Liter Flüssigkeit sein. Hierbei kann es sich auch lohnen, schon im Vorfeld die Wanderroute so zu planen, dass man an Einkaufsmöglichkeiten (Tankstellen, Gaststätten, Supermärkte, usw.) vorbei kommt, wo man sich eventuell neue Getränke kaufen kann.

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