Baum fällen

Einen Baum über der Wurzel abschneiden und umfallen lassen ist relativ einfach. Diesen nur noch in Stücke schneiden und alles aufräumen, fertig. Problematisch wird die Sache erst, wenn ein Fällen im Stück und der Einsatz einer Hebebühne nicht möglich ist. Stehen Gebäude und Teiche und Pflanzungen unter dem Baum ist ein normales Fällen nicht mehr möglich.

Baum fällen

Stück für Stück absägen und gesichert ablassen

Der Hobby-Holzfäller stellt die Leiter an den Baum und schneidet ab. Eine große Unfallgefahr ist ungesichert mit Kettensäge auf der Leiter zu hantieren. Unter Hobby-Holzfällern zählt nur eins, eine große Kettensäge muss es sein. Je länger das Schwert, um so besser. Das lange Schwert hebt zwar den Hormonspiegel, ist aber hier nicht angebracht.

Profis verwenden im Kronenbereich sogenannte Baumpflegesägen, diese haben eine Schwertlänge von 20 bis 30 cm. Ihre Handhabung ist auf Grund ihrer geringen Größe und Gewichtes einfacher. Der Hobby-Holzfäller sichert zwar den Ast, den er abschneidet gegen das Herunterfallen, aber sich selbst sichert er nicht. Schon ein Sturz aus drei Metern Höhe kann schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben. Eine ordentliche Ausrüstung sollte es schon sein.

Helm, Klettergurt, Halteseil – Kurzsicherung (ermöglichen mit beiden Händen frei zu arbeiten ), Kletterseil bzw. Auffanggurt und Schnittschutzhandschuhe sollten es schon sein.

Wer eine Firma beauftragt, sollte ebenfalls darauf achten

Beauftragen Sie eine Firma und es geht hoch hinaus, achten Sie auf die Sicherheitstechnik. Nur mit Leiter und Kettensäge bewaffnet ist Vorsicht geboten, passiert etwas, ist der Ärger hinterher groß. Auf den folgenden Bildern sehen Sie einen ca. 14 Meter hohen Kirschbaum trotz Einsatz einer Leiter wurde mit Sicherheitstechnik gearbeitet.

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