Pflastersteine zur Dekoration

Alte Pflastersteine die nicht mehr gebraucht werden landen soweit diese nicht noch einmal eingebaut werden, auf der Deponie und verschwinden für immer. Die Herstellung hat eine Menge Energie gekostet, um schließlich wieder zu verschwinden.

Gestapelt als Trockenmauer, Pyramide oder loser Steinhaufen können die Steine noch Jahre nützlich sein, finden doch in den Zwischenräumen einige Kleinlebewesen ihren Platz.

Die Steine sind unverwüstlich da sie für den Straßenverkehr gefertigt wurden und im Garten keiner Belastung ausgesetzt sind. Die Art der Steine spielt bei der Schaffung von Trockenbiotopen keine Rolle, auch die Verwendung verschiedener Sorten ist kein Problem.

Die Zwischenräume und Stapelflächen können mit Erde versehen werden, den Halt gegen umfallen bekommen die Steine aus ihrem Eigengewicht und den Stapelkünsten des Gärtners.

Steine lassen sich vielfältig verwenden

Größere Pflastersteine wie auf dem Bild können als Seitenwände für den Komposthaufen gestapelt werden. Die Steine können zur Abgrenzung einzelner Gartenabschnitte gesetzt bzw. geschichtet werden. Sehr praktisch sind Pflastersteine wenn diese den Abschluss einer Rasenfläche bilden, eingegraben in den Boden erleichtern sie das Mähen, dass mühsame Kantenschneiden sowie freischneiden von Borden und unzugänglichen Stellen entfällt.

Pflastersteine

Pflastersteine als Wand für den Komposthaufen.

Aufgeschichtete Steine mit bepflanzten Blumentöpfen in verschiedenen Höhen versehen, sind sehr dekorativ. Wenn größere Pflanzgefäße gewählt werden lässt sich eine Kräuteroase gestalten.

Alte Pflastersteine findet man auf Deponien oder Wertstoffhöfen und Kieswerke. Die einfachste Beschaffungsmethode ist die Straße von der die alten Steine entfernt werden, einfach nur die Mitarbeiter fragen etwas in die Kaffeekasse und der Kofferraum kann beladen werden. Für den Ernstfall sollte sich immer eine alte Decke oder Folie im Kofferraum befinden.

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