Der Weg zum eigenen Garten

Um sich einen Garten leisten zu können, bedarf es nicht unbedingt viel Geld. Es muss nicht das eigene Grundstück mit Einfamilienhaus sein. Ein Pachtgarten erfüllt die gleichen Zwecke und hat noch den Vorteil, das viele anfallende Kosten durch die Gemeinschaft getragen werden. Die Aussage …ach du hast einen Schrebergarten… ist absoluter gesellschaftlicher Unsinn. Jeder kann sich heutzutage einen Garten leisten und daraus sein eigenes kleines Paradies zu schaffen ohne einen riesigen Schuldenberg aufzuhäufen.

Wird der Garten als Wochenendgrundstück betrachtet ist der Erholungszweck viel höher als bei einem Hausgarten. Keine Waschmaschine, Geschirrspüler, kein Telefon, Schreibtisch und sonstige Störfaktoren die sich im Haushalt befinden lenken ab. Einfach abschalten und die Einfachheit genießen.Die Größe des Gartens spielt dabei keine Rolle.

Bei der Auswahl der richtigen Pflanzen sollte man Trick 17 beachten. Hat man die passende Pflanze gefunden, sollte man sich die ausgewachsene Pflanzen in anderen Gärten in Augenschein nehmen. So wird vermieden das die eigenen Pflanzen später nicht zu eng stehen.

Ein weiterer Tipp, immergrüne Pflanzen sind zwar eine schöne Sache, aber oftmals werden zu viele gepflanzt. Eine optimale Mischung zwischen Laub und Immergrünen ist die bessere Lösung. Laubgehölze haben den Vorteil, im Sommer liefern sie viel Schatten und im Winter ohne Blätter lassen sie das Licht hindurch. Ein schattiges Plätzchen unter einem Apfel, Kirsch, Pfirsich oder Pflaumenbaum ist sehr angenehm. Wer das Mediterrane liebt sollte auf einen Essigbaum zurückgreifen. Der Wuchs und die Blätter geben einen das Gefühl unter Palmen zu sitzen.

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