Kräuterkunde Rote Bete, Rote Rübe

Hilft gegen/bei: Eisenmangel, senkt den Blutdruck, stimuliert die Funktion der Leberzellen, kräftigt die Gallenblase und hält die Gallenblase frei, schützt vor Herz- und Gefäßkrankheiten, beugt Herzinfarkt und Schlaganfall vor, erhöht den Spiegel des Glückshormons Serotonin und trägt somit als „Stimmungsaufheller“ bei, wirkt präventiv gegen Darmkrebs sowie Leukämie, sorgt für die Entgiftung und innere Reinigung des Körpers, erhöht die Widerstandskraft des Organismus, schützt bei regelmäßigen Verzehr bei Hautprobleme wie Abszesse – Akne – Furunkel, Mineralsalzmangel, Kalkmangel, Anämie, Asthenie, wirkt keimtötend (antiseptisch), appetitanregend, mineralisierend, tonisch.

Kräuterkunde Rote Bete und Rote Rübe

Pflanzenteile: Rübe, Blätter

Blätter: gegart als Gemüsezugabe zu beliebigen Gerichten

Rote Bete und Rote Rübe

Knolle: Saft, dieser lässt sich zur Geschmacksverbesserung mit Karotten- Apfelsaft und einen Spritzer Zitrone mischen. Rote-Bete-Saft mit Karotten- und Selleriesaft sowie andere beliebige Gemüsesäfte. Rohkostsalat mit Kräutern und anderen Salaten. Leicht gegart als Beilage zu beliebigen anderen Zutaten.

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