Abfälle aus dem Plumpsklo und der Trockentoilette entsorgen

Das Wort Abfall ist es falsch, werden unserer eigenen Fäkalien ordentlich verwertet sind sie als Biomasse für den Garten unverzichtbar. Im angemessenen Verhältnis kompostiert mit Grünschnitt, wer hat Stallmist und Schnittgut aus dem Häcksel (oder kleingeschnitten mit der Gartenschere) entsteht bei der Kompostierung eine hochwertige nährstoffreiche Erde.

Diese im Garten verteilt ist ausreichend, um alle Pflanzen, Sträucher, Bäume und den Rasen ausreichend mit Nährstoffen zu versorgen.
Die Erde dient als Pflanzenstärkungsmittel und hat den Vorteil, es kann auf jegliche Art von Kunstdünger verzichtet werden.

Was ist ein Plumpsklo?

Das Plumpsklo rustikal in früheren Zeiten nur grob verputzt, anstelle des Toilettendeckels gab es eine Abdeckung aus einem runden Holzdeckel, dass im Bild hinten rechts zu sehende Entlüftungsrohr gab es auch nicht. Als Entlüftung diente das oftmals in die Tür gesägte Herz, woher auch der Name Häuschen mit Herz geprägt wurde.

Plumpsklo

Die Sammelgrube für die menschlichen Abfälle wurde mit Stroh versehen, dieses nahm die Flüssigkeit auf. Das Plumpsklo befand sich in Anbauten meistens am Nebengebäuden, Stallungen oder als Holzhäuschen frei stehend auf dem Hof.

Den Sammelbehälter wie er in der heutigen Zeit genutzt wird, gab es nicht, die Ausscheidungen vielen in eine Grube, die bis in den Außenbereich der Toilette reichte und ließ sich von außen entleeren.

Entleerung

Entleert wurde die Toilette von hinten durch eine Öffnung oder über die Grube, die Abfälle wurden auf dem sogenannten Misthaufen entsorgt. Der Misthaufen entspricht der heutigen Form des Komposters, nur das der Misthaufen nach den Seiten offen war.

In unserer modernen Welt fehlt meistens der Mist, da Tierhaltung wie Hühner, Kaninchen und Co. aus der Mode gekommen ist.

Was ist eine Biotoilette?

In Biotoiletten werden menschliche Ausscheidungen entsorgt, die Entsorgung erfolgt ohne Chemie, Kanalanschluss und Wasser. Das Prinzip entspricht dem Plumpsklo, die Ausscheidungen werden in einem transportablen Sammelbehälter geführt, ist dieser kann er sicher verschlossen werden.

Die Abfälle können auf den Komposthaufen oder über die Haustoilette entsorgt werden. Um die Flüssigkeit aufzunehmen werden Holzspäne (Einstreu) zugegeben und die Gesamtmasse wird kompostiert, es entsteht organischer Humus und wird in den Naturkreislauf zurückgegeben.

Was ist eine Trockentoilette?

Als Trockentoilette werden alle Toiletten bezeichnet, die ohne Wasserspülung oder das Nachspülen mit Wasser aus einem Wassereimer, der Zugabe von Chemikalien und ohne Anschluss an ein Kanalsystem genutzt werden.

Plumpsklo, Biotoilette und Trenntoilette fallen unter den Begriff Trockentoilette, weitere Bezeichnungen wie Campingtoilette, Mobile Trockentoilette, Trockentoilette Boot, Trockentoilette Wohnmobile – Wagen oder Komposttoilette sind ebenfalls zutreffend so weit sie ohne Chemikalien genutzt werden.

Was ist eine Trenntoilette?

In einer Trenntoilette werden die Ausscheidungen getrennt, die Flüssigkeit wird von den festen Stoffen in einem separaten Behälter gesammelt. Die festen Bestandteile werden mit Holzspänen versehen, die Flüssigkeit bleibt ohne Zusätze von Holzspänen. Der Flüssigkeitsbehälter ist verschließbar ohne das Flüssigkeit austreten kann.

Die festen Abfälle werden in einem Behälter der mit einem kompostierbaren Hygienebeutel versehen. Der Beutel lässt sich verschließen und kann problemlos auf den Komposthaufen. Die Flüssigkeit kann über eine Toilette mit Abwasserkanalanschluss entsorgt werden, sie kann auch als Dünger genutzt werden.

Eine hochwertige Trenntoilette aus Holz, diese passt vom Design in ein Holzhäuschen mit Herz, oder in ein Bad mit kompletter Holzausstattung von den Wänden bis zum Waschtisch.

Plumpsklo

Eine Vielzahl von Trenntoiletten werden aus Kunststoff hergestellt, dies hat den Vorteil das sie ein geringes Gewicht haben. Für Camping, Wohnmobile oder einem Boot sehr praktisch. Ein weiterer Vorteil gegenüber der aus Holz gefertigten Toilette ist der geringe Preis. Die Holztoilette ist zwar etwas teurer, aber es gibt auch Menschen die selbst bei der Toilettenbenutzung höhere Ansprüche haben.

Es lässt sich wie beim Kauf einer Küche vergleichen, einem Koch oder Köchin reicht ein Herd, ein Schrank und eine normale Grundausstattung zum Kochen, ein anderer Koch oder Köchin braucht eine Hightech (Spitzentechnologie, Hochtechnik) Küche um ein Gericht herzustellen.

Plumpsklo

Flüssige Ausscheidungen

Das Innenleben einer Trenntoilette, der weiße Behälter nimmt die Flüssigkeit auf, ist der Behälter voll kann dieser mittels Schraubverschluss auslaufsicher verschlossen werden. Die biologische Variante der Verwertung des flüssigen Stoffs gibt es im Anschluss der Bildbeschreibungen.

Feste Ausscheidungen

Die Feststoffe kommen in den schwarzen Behälter, ausgekleidet mit einer Biotüte die sich kompostieren lässt. Als Zugabe zu den Feststoffen gibt, es die entsprechende Einstreu jeder Toilettenhersteller hat seine eigenen Produkte, für unsere Holztoilette liefert der Hersteller neben der normalen Einstreu, eine Zusatzeinstreu mit Duftstoffen.

Bei Bedarf kann auch Kleintiereinstreu für Meerschweinchen, Kaninchen und Co. verwendet werden. Ist das Fassungsvermögen der Auffangtüte erreicht lässt sich diese durch Verdrehen verschließen, durch die kompostierbare Tüte können die Feststoffe auf den Komposthaufen oder wie Windeln über den Hausmüll entsorgt werden.

Plumpsklo

Am Trenndeckel lässt sich erkennen wie die flüssigen von den festen Stoffen getrennt werden. Praktisch und funktional gelöst, das Flüssige vorn in den Sammelbehälter, das Feste in die Tüte.

Plumpsklo

Komfortabel für große und kleine Leute

Für kleine Toilettenbenutzer lässt sich bei diesem Toilettentyp der Kindersitz passend zum normalen Toilettendeckel auflegen. Das Trennsystem funktioniert wie bei der herkömmlichen Benutzung ohne Kindersitz.

Plumpsklo

Der Komposthaufen

Ein Komposthaufen ist der optimale Platz für die Einbringung unserer Ausscheidungen. Je nach Menge der Reststoffe sollte sich auch die Größe des Komposthaufens anpassen. Bei einer Dauerbenutzung der Biotoilette (Plumpsklo, Trenntoilette) sollte die Größe des Komposthaufens ca. 2 Meter Länge, ca. 1 Meter Breite und 0,80 bis 1 Meter nicht unterschreiten oder die Reststoffe auf 2 bis 3 kleinere Komposthaufen verteilen.

Nach dem gleichmäßigen Verteilen der Reststoffe sollte eine Lage Grünschnitt, Laub oder Rasenschnittgut aufgetragen werden, eine dünne Schicht ist ausreichend. Bei funktionierendem Komposthaufen entstehen keine Gerüche. Der Handel bietet Kleinkomposter aus Kunststoff an, in diesen sollten nur geringe Mengen Ausscheidungen eingebracht werden.

Entstehen Gerüche oder der Kompostiervorgang kommt nicht ordentlich zustande, sollte für zusätzliche Belüftung gesorgt werden. Diese Kleinkomposter haben nur eine Unterbelüftung, Abhilfe können zusätzliche Bohrlöscher in den Seitenwänden schaffen. Mit einem Bohrer mindestens 10 mm in die Seitenwände Löcher bohren.

Was wird aus dem Toilettenpapier?

Das Toilettenpapier zersetzt sich schon teilweise im Sammelbehälter der Trockentoilette, gelangen die Reste mit den Ausscheidungen auf den Komposthaufen, wird das Toilettenpapier kompostiert.

Das Prinzip funktioniert wie bei der Zugabe von Kaffeefiltern und Küchenpapier auch diese Abfälle sind zu schade für den Hausmüll und gehören auf den Komposthaufen. Gefällt der Anblick von Kaffeefiltern und Haushaltstücher nicht, mit etwas Grünschnitt abdecken, dieser verhindert das Vögel die Küchentücher zum Nestbau verwenden oder der Wind diese im Garten verteilt.

Womit können die Ausscheidungen in den Wintermonaten abgedeckt werden?

In den Wintermonaten gibt es kein Grünschnitt, die einfachste Möglichkeit ist das Laub aus dem Garten im Herbst neben dem Komposthaufen sammeln und nach und nach zugeben. Das Laub vor dem Einbringen kontrollieren, ein Laubhaufen wird von Igeln oft als Winterquartier genutzt.

Ist nicht genügend Laub vorhanden, können Hobelspäne, Sägespäne, Stroh oder Rindenmulch genutzt werden. Hobel- und Sägespäne gibt es beim Tischler bzw. Sägewerk, Stroh gibt es beim Bauern oder Tierfutterhandel sehr günstig. Diese Stoffe in einer Zoohandlung kaufen kann teuer werden, da die Produkte in kleinen Mengen verpackt sind und im Supermarkt noch chemisch (desinfiziert gegen Schädlinge) behandelt sind, da sie neben Lebensmittel angeboten werden.

Die flüssigen Ausscheidungen sinnvoll nutzen

Für die meisten kein Thema ab in die Toilette Drücken (früher Ziehen) und fort, eine sehr wertvolle Flüssigkeit die den Garten mit ausreichend Nährstoffen versorgen kann. Im Urin befindet sich Harnstoff, dieser besteht zu 46 bis 50 % aus Stickstoff. Neben dem Stickstoff befinden sich noch weitere Nährstoffe die unser Körper nicht verbraucht.

Für den Gartengebrauch bedeutend sind Natrium, Kalium, Magnesium, Chlorid-Ionen, es wird vor allem Kaliumchlorid und Kochsalz ausgeschieden. Natürlich befinden sich noch weitere Stoffe wie Phosphate und organische Säuren (z. B. Zitronensäure Oxalsäure), wasserlösliche Vitamine, Salze, Hormone sowie Farbstoffe und andere die gärtnerisch für den Hobbygebrauch nur eine kleine Rolle spielen. Bei einer hohen Medikamenteneinnahme ist der Urin nicht geeignet.
Im Urin befinden sich somit eine Vielzahl der wichtigsten Hauptpflanzennährstoffe.

Wie wird Urin angewendet?

Ein gesunder Erwachsener produziert täglich 1 bis 1,5 Liter Urin. Bei stark zehrenden Pflanzen sowie Rasen ist eine Mischung von 1 Teil Urin: 10 Wasser möglich, bei mittel- und schwach zehrenden Pflanzen sollte die Mischung 1: 20 betragen.

Eine herkömmliche große Gießkanne fast 10 Liter Wasser, erst 1 Liter Urin in die Gießkanne geben, dazu die Kanne randvoll mit Wasser füllen, durch die Zugabe von Wasser wird der Urin vermengt.

Eine Gießkanne mit Brause reicht für ca. 4 m² Fläche Rasen oder Beetfläche. Bei Stauden, Rosen, Sträuchern kann ohne Brause gegossen werden, immer einen kräftigen Ausguss um die Pflanze gießen, bei großen Bäumen sollte der Traufbereich (Kronenumfang) gegossen werden, ein 3 bis 4 Meter hoher Apfelbaum verträgt bis zu 10 Liter.

Bei einer reinen Anbaufläche bzw. Rasen von 400 m² (ohne Wege, Geräteschuppen, Wohnhaus, Gartenhaus und sonstige versiegelte Flächen wie Pool, Sandkasten, befestigte Sitz-Grillplätze und Terrassen) düngt ein Erwachsener diese Fläche einmalig in einem Durchgang von ca. 10 Litern Gemisch 10 Tage lang um den Garten einmal komplett mit eigenem hergestellten Dünger zu versehen.

GartenBob.de Tipp

Bei langanhaltender Trockenheit sollte nach der Düngung in Maßen zusätzlich bewässert werden, so erreichen die Nährstoffe die Saugwurzeln der Pflanzen schneller. Zur Probe kann ein, zwei Spaten tiefes Loch in den Boden gegraben werden, so lässt sich feststellen wie tief der Boden ausgetrocknet ist.

Hecken nicht zu viel mit Dünger versehen, zu viel Dünger heißt schnelleres Wachstum und somit auch mehr Arbeit mit Hecke schneiden.

Ist der Rasen schön grün und dicht, kann auf zusätzliches Düngen verzichtet werden, zu viel Nährstoffe lässt den Rasen auch schneller wachsen und damit wieder mehr Arbeit durch mehr Rasen mähen.

Wie oft sollte man düngen?

Die Bodenbeschaffenheit und die vorhandenen Nährstoffe im Boden sind die Grundlage der Zugabe von Dünger. Ohne Bodenanalyse lassen sich kaum Regeln aufstellen wie oft gedüngt werden soll.

Plumpsklo und Trockentoilette

Im Durchschnitt bei mittelschweren Böden dürfte zweimal Düngerzugabe im Monat reichen, bei leichten sehr durchlässigen Böden darf es auch einmal mehr sein. Wenn zweimal den Rasen mähen in der Woche nicht mehr reicht, sollte das Düngen eingestellt werden.

Hat die Rasenfarbe ein tiefes dunkles Grün kann die Zugabe von Dünger ebenfalls verringert werden, wird der Rasen an einigen Stellen hell und wächst ungleichmäßig, kann dies ein Anzeichen von Überdüngung sein.

Wächst das Blattwerk von Gemüse sehr schnell und die eigentliche Frucht wächst zu langsam, kann dies ein Anzeichen von zu viel Stickstoff im Boden sein, ebenfalls die Düngerzugabe verringern.

Schießen bei Bäumen die Neutriebe extrem in die Höhe oder Breite und die Blätter sind schon dunkelgrüner, geht es nicht mehr, ist der Boden ausreichend mit Nährstoffen versorgt. Ausgenommen sind Pflanzen die von ihrer Farbbeschaffenheit eine andern Farbton haben.

Wohin mit dem Überschuss an Flüssigkeit?

Ist der Garten ausreichend gedüngt kann der Überschuss an Urin auf dem Komposthaufen verteilt werden. Die Flüssigkeit kann auch in einem gesonderten Komposthaufen mit Sägemehl, Hobelspänen, Stroh, Hackschnitzel, Rasenschnitt, Laub und Mulch Schichtweise vermischt werden, dazu die Ausscheidungen 1: 10 mit Wasser mischen und auf die Zusätze gießen.

Ist die Masse verrottet (kompostiert) kann sie im Herbst auf den Beeten verteilt und untergegraben werden. Die Masse kann an Bäumen um den Stamm verteilt werden (Veredlungsstelle nicht verdecken), durch Gießen, Regen oder Tauwasser gelangen die Nährstoffe in den Boden und damit an die Saugwurzeln.

Wie wird eine Biotoilette gereinigt?

Als Reinigungsmittel eignen sich Essig, Zitronen und biologisch abbaubare Reinigungsmittel. Alle zu reinigen Teile der Toilette mit dem Reinigungsmittel säubern, danach mit klaren Wasser nachwischen.

Auf herkömmliche Reinigungsmittel sollte verzichtet werden, chemische Stoffe verzögern den Kompostvorgang. Reinigungsmittel aus Zitrone, Essig und biologisch abbaubaren Stoffen können auf dem Komposthaufen entsorgt werden.

Die Zitrone, Essig oder Reinigungsmittel in warmes (wenn vorhanden) und die Teile der Toilette reinigen. Sitzen Verunreinigungen fest, Essig oder Zitrone pur auftragen und einige Zeit einwirken lassen, danach abwischen.

Sitzen die Verunreinigungen extrem fest, diese mit Zahnpasta einreiben, an trocken lassen und mit klaren Wasser sauber wischen. Bei allen Toilettentypen sollte auf Reinigungsschwämme aus Metall verzichtet werden, diese beschädigen die Oberfläche (kleine Kratzer), der Schmutz kann sich in den Kratzern schön festsetzen. Der Anwendung von Kunststoffschwämmen ist nichts entgegenzusetzen.

Sammelbehälter für die Flüssigkeit reinigen

Den Behälter nach der Entleerung mit Wasser ausspülen, Wasser auffüllen und etwas Essig (Essenz) zugeben, bei festsitzenden Urinstein den Essig pur auftragen, etwas wirken lassen und abbürsten.

Nach der Entfernung der Ablagerungen mit Wasser nachspülen, die Entsorgung erfolgt über den Komposthaufen. Ist eine hohe Dosis von biologisch abbaubaren Reinigern nötig großflächig auf dem Komposthaufen verteilen, bei Bedarf mit einer Gießkanne oder Gartenschlauch nachspülen, so wird vermieden, dass die Konzentration der Reiniger zu hoch ist.

Hygienische Bedenken

Bei einer ordnungsgemäßen Kompostierung unserer Hinterlassenschaft sind hygienisch Bedenken nicht nötig, Krankheitserreger und Schadstoffe werden durch die Kompostierung vernichtet.

Eine größere Gefahr sind Sickergruben, Sammelgruben ohne geschlossenen Behälter, das Abwasser versickert immer an der selben Stelle und landet schließlich im Oberflächen- und Grundwasser und dies in voller Konzentration.

Wird eine Spültoilette verwendet sorgt das Wasser durch das Spülen für die Auflösung der festen Hinterlassenschaften, so das diese ebenfalls aufgelöst pur im Oberflächen- und Grundwasser landen.

Der Boden im Umfeld der Sickergrube bis in tiefere Erdschichten ist von der hohen Konzentration von Harnstoff und Fäkalienresten verseucht und dies auf dem eigenen Grundstück.

Eine Sickergrube ist vom Gesetzgeber verboten

Bio – Toiletten im Hausgarten (Gärten mit Wohnhäusern)

Für ein Häuschen mit Herz findet man in jedem Garten einen Platz. Obwohl die Toilette im Haus nicht weit ist, wäre es schade unsere wertvollen Ausscheidungen nicht zu nutzen. Ein weiterer Vorteil, die oft schmutzigen Gartenschuhe oder Latschen müssen nicht ständig aus- und wieder angezogen werden.

Mit jedem Tür auf und Tür zu um die Haustoilette benutzen zu können, gelangen Staub, Pollen, Blätter sowie Schmutzteilchen die an der Gartenbekleidung haftet in den Wohnbereich. In einem Häuschen mit Herz ist die Reinigung wesentlich einfacher als im Wohnbereich.

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