Die passende Beeteinfassung für Ihren Garten

Vor allem in Haushalten mit Kindern oder häufigem Besuch passiert es schnell einmal: Kurz nicht hingeguckt und schon ist ein Fußabdruck im Beet. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern kann im schlimmsten Falle sogar zum Verlust der dort gesetzten Pflanzen führen. Mit einer Beeteinfassung grenzen Sie Ihre Rabatten gelungen ab und verhindern, dass Ihre Familienmitglieder vom Weg abkommen.

Beeteinfassungen

Deshalb lohnt sich eine Beeteinfassung: ideales Element zur Gartengestaltung

etzt denken Sie sich: All die großen Beete umzäunen, nur damit keiner hereintritt? Weit gefehlt: Das handwerkliche Projekt birgt noch einige weitere Vorteile. Doch welche Pluspunkte bringt eine Beeteinfassung konkret mit sich?

  1. Struktur – Eine Beeteinfassung umrahmt die Rabatten und sorgt damit für klare Grenzen. Dadurch wirkt Ihr Garten sowohl aufgeräumter als auch besser strukturiert.
  2. Barriere für unerwünschte Pflanzen – Eine Beeteinfassung sorgt nicht nur für eine gewisse Ordnung in Ihrem Garten, sondern hält gleichzeitig Unkräuter und Gräser aus Ihren Nutzpflanzen fern. Die niedrige Abzäunung verhindert, dass der Wildwuchs ins Beet wuchert. Gleichzeitig gibt sie Ihnen Orientierung beim Rasenstutzen und unterbindet, dass Sie mit dem Mäher aus Versehen zu weit über das Beet fahren. Möchten Sie den unerwünschten Pflänzchen komplett den Garaus machen, ist es unerlässlich, dass Sie die Begrenzung ein gutes Stück auch unter der Erde verlegen. Ansonsten könnten sich die Wurzeln mancher Gewächse trotzdem ausbreiten.
  1. Hübsches Deko-Element -Neben den praktischen Vorteilen sind die meisten Beetumrandungen natürlich auch etwas fürs Auge. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf!
  2. Unterschiedliche Stile – Nicht jede Grundstücksgestaltung folgt einem roten Faden. Doch dank der vielen unterschiedlichen Varianten der Beeteinfassung findet jeder die Machart, die ihm am besten gefällt und die gut zum Garten passt.
  3. Möglichkeit, selbst kreativ zu werden – Sie suchen ein spannendes Gartenprojekt, um handwerklich aktiv zu werden? Beim Bauen einer Beetumrandung kommen auch Heimwerker-Neulinge voll auf ihre Kosten. Je nach gewähltem Material bringen Sie die niedrigen Zäune im Handumdrehen an.

Die Qual der Wahl: die passenden Werkstoffe für Ihre Rabattenbegrenzung

Im Folgenden erfahren Sie mehr über die unterschiedlichen Materialien und bekommen gleichzeitig praktische Tipps für eine gute Gartengestaltung.

Naturstein

Einfassungen aus Naturstein sehen wunderbar edel aus, benötigen allerdings auch etwas Know-how beim Setzen. Gehen Sie das jedoch richtig an, haben Sie viele Jahre lang Freude an den stabilen Begrenzungen. Der einzige Nachteil: Naturstein in hoher Qualität hat einen relativ stolzen Preis.

Beton

Sie wünschen sich eine elegante Beeteinfassung, möchten jedoch für den Naturstein nicht so tief in den Geldbeutel greifen? Auch aus Beton gibt es die praktischen Begrenzungen. Dank modernster Techniken lässt sich das Material beinahe beliebig anpassen, sodass unterschiedliche Farbgebungen und Formen keine Herausforderungen darstellen. Auch die Natursteinoptik gelingt Profis beinahe so gut wie dem Original. Mit diesen Randsteinen aus Beton von Diephaus setzen Sie in Ihrem Garten dekorative Akzente.

Metall

Metall ist nicht nur sehr robust, sondern auch vielseitig. So eignet es sich perfekt als Beeteinfassung. Vor allem der charakteristische Cortenstahl im attraktiven Vintage-Look oder kunstvolle Eisenornamente sind beliebt. Welche Variante sich für Ihren Garten eignet, hängt vor allem von Ihrem persönlichen Geschmack, dem bereits vorherrschenden Stil und Ihrem Budget ab. Als kostengünstige – und zugegebenermaßen weniger schöne – Alternative bieten sich Aluminiumprofile an.

Holz

Eine Beetbegrenzung aus Holz wirkt besonders natürlich. Hierfür eignen sich stabile Holzpalisaden, die Sie relativ leicht setzen. Etwas verspielter kommen Zäune daher, die Sie selbst aus Zweigen und stärkeren Aststücken flechten.

Beeteinfassung aus Baumstamm

Pflanzen

Lebende Rabattenränder grenzen Ihre Einpflanzungen nicht nur vom Rasen ab, sondern schmücken den Garten zudem auf ganz harmonische Weise. Dafür bieten sich unterschiedliche Sträucher an: Die klassischen Buchsbäume punkten vor allem damit, dass sie das gesamte Jahr über grün sind. Ansonsten lohnen sich Stauden, die mit einem dichten Wurzelballen daherkommen, der andere Wurzeln daran hindert, ins Beet zu wachsen. Wichtig ist zudem, dass sie keine Ausläufer bilden. Pflanzen mit Dornen schützen Ihre Anbaufläche vor unerwünschten Tierbesuchen. Auch das sollten Sie beim Planen Ihres Bauerngartens beachten!

Gartenbob-Tipp: Hochbeete

Immer mehr Menschen mit eigenem Grundstück versuchen sich auch im Ziehen von Nutzpflanzen. Vielen ist dabei vor allem wichtig, dass die Rabatten pflegeleicht und komfortabel zu erreichen sind. Mit einem Hochbeet liegen Sie in dem Fall ganz richtig: Die Kästen werden so konstruiert, dass Sie sich zum Gärtnern nicht groß bücken müssen. Über unzähliges Unkraut brauchen Sie sich ebenfalls keine Gedanken zu machen. Ob Sie die beliebten Beete kaufen oder sich selbst bauen, ist ganz Ihnen überlassen. Mit der großen Vielzahl an Angeboten und Anleitungen passen Sie sie ganz leicht an Ihren Garten an.

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